Geschichte

 

2012

Übernahme vom Seidenfahnengeschäft der Firma Weisbrod-Zürrer AG in Hausen am Albis.
Übernahme der Handwebgarne der Firma Burkhard-Dreier AG in Oberburg.

2009

Übernahme vom Seidengarnhandel der Firma Burkhard-Dreier AG in Oberburg.

2008

Übernahme diverser Wollartikel der Firma Schild AG in Liestal.

2007

Renovation und Modernisierung der Schifflibandwebmaschinen.

2006

Übernahme diverser Artikel für die Hutindustrie von der Firma Sager Handels GmbH in Dürrenäsch.

2006

Per 1. Januar 2006 übernimmt die Minnotex GmbH die Weberei inkl. Warenlager der Hans Moser + Co. AG, welche als Immobiliengesellschaft von Hans-Rudolf Moser weitergeführt wird.

2005

Am 7. November 2005 wird die Firma Minnotex GmbH von Hans-Jörg und Sandra Moser (10. Generation) in Herzogenbuchsee gegründet.

1988-1993 Umstellung von "Schifflistühlen" auf moderne, elektronisch gesteuerte Greiferwebmaschinen. Gleichzeitig Fabrikationsaufnahme von Samtbändern und Jacquardstoff aus Samt.
1986 Spezialisierung auf Trachtenstoffe.
1978 Übernahme der Firma durch Hans-Rudolf Moser (geb. 1944, 9. Generation). Fabrikation: Seidenstoffe für Innenausstattung, Zierkissen, Schals und Tücher aus Seide, Trachtenbänder und Achselnummern für die schweizerische Armee.
1953 Übernahme der Firma durch Hans Emil Moser (geb. 1911, 8. Generation).
1945 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Die Nachkriegsjahre führten das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs.
1934 Neugründung der "Hans Moser & Co.".
1933 Der allgemeine Schrumpfungsprozess in der Seidenbandindustrie führte das Unternehmen in eine Totalliquidation.
1924 Anschaffung von 24 neuen Stoffwebstühlen. Fabrikation von Seidenstoffen und als Tradition auch noch Bänder.
1913 Kurz vor dem 1. Weltkrieg übernahm Hans Moser (1877-1953, 7. Generation) die Direktion des Unternehmens. Wiederum galt es während den zwanziger Jahren eine schwere Krise durchzustehen.
1883 Eine höchst bedrohlich gewordene Lage für die Seidenbandweberei konnte glücklich, dank verwandtschaftlicher Solidarität innerhalb der Familien Moser, gemeistert werden.
1875 Bezug des Neubaus für Bureaux, Lager und Spedition an der Unterstrasse. Die Hoch-Zeiten, in denen zeitweilig über 500 Mitarbeiter beschäftigt waren, sind von kurzer Dauer. Die vereinigten Staaten und Europa werden von einer verheerenden Krise erfasst.
1872 Am 30. Juni 1872 vollzog sich dann eine grundlegende Änderung und eine dreifache Teilung des Unternehmens mit den weitgehendsten Folgen. Die wichtigste der drei Branchen, die Seidenbandweberei, ging an eine neue "Born, Moser & Co." betitelte Gesellschaft über.
1870 Die dritte Fabrik, ein Shedbau, wird im Wanzwilfeld erstellt.
1869 Brand der Fabrik in Wanzwil. Wiederaufbau.
1852 Am 28. Mai 1852 wird in Wanzwil die "Wanzwylmühle" wegen der Wasserkraft ersteigert und ein Neubau für die Winderei, Zwirnerei und die Appretur-Abteilung erstellt.
1849 Die Eigenfabrikation wurde dem Associé Joh. Born unterstellt. Samuel Moser stand dem "Kontor" (kaufm. Adm.) vor, während Gottlieb Moser der Leiter der Handlung war. Die erste Fabrik wurde gebaut. Die Hosenträger- und Seidenbandfabrikation floriert.
1836 Kaufvertrag vom 16. November 1836. Übernahme sämtlicher Gerätschaften, unter anderem 10 Bandwebstühle und eine Rollenwässermaschine (zum Moirieren) von den Gebr. Mühlemann in Thun. Die Eigenfabrikation beginnt.
1833 Das grosse Mercerie-Geschäft "Joh. Moser & Comp." ging am 1. "Jenner" 1833 von den beiden Associées Frau Barbara Moser-Schneeberger und Frau Christina Moser-König an ihre Söhne Samuel Friedrich und Gottlieb Moser (5. Generation) über.
1720 Gründung einer Bandwaren-Handlung in Herzogenbuchsee durch Rudolf Moser-Wyssmann (geb. 1680, 1. Generation).